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REALISIERUNG

Handlungsmaximen:

  • Alle 31 Standorte haben eine klare Vorstellung und Ziel­setzung bzgl. ihrer Entwick­lung –> diese wird aufgegriffen und mit Unter­stützung der Projektleitung konkretisiert.
  • Das Modellprojekt greift an den Standorten bereits vorhandene Ideen, Bedarfe und Konzeptionen auf und begleitet bestehende bzw. intendierte Entwicklungsprozesse. Es stellt damit eine Entwicklungsphase in einem umfänglichen Gesamtprozess der jeweiligen Einrichtung dar –> daher hat das Vorhaben einen unterstützenden (dienenden) Charakter und stellt keinen Selbstzweck dar.
  • Da das Tagesgeschäft in den Einrichtungen nur einen kleinen Spielraum für die Veränderungsprozesse eröffnet –> achtet die Projektleitung auf eine ressourcenorientierte Vorgehensweise, baut auf vorhandene Strukturen auf und unterstützt die Einrichtungen in der Priorisierung ihrer Maßnahmen.
  • Die Bewerbung des jeweiligen Trägers der Modelleinrichtungen wurden durch die Kommune unterstützt –> die Verantwortlichen vor Ort werden von Anfang informiert und einbezogen.

Transparenz, Partizipation und einrichtungs­spezifische Vorgehensweise (gemäß den Bedarfen und den vorhandenen Ressourcen) bestimmen das Miteinander alle Projektpartner.

 

Bedeutung für die Praxis:

  • Es wird für jeden Modellstandort eine einrichtungsspezifische-, passgenaue Vorgehensweise entwickelt.
  • Diese Vorgehensweise wird trans­parent gemacht und allen Beteiligten vor Ort kommuniziert.
  • Die Standorte erhalten eine fachliche Beratung und Qualifizierung vor Ort. Sie werden darüber hinaus von der Projektleitung in ihren Veränderungsprozessen begleitet.
  • Es werden einrichtungsübergreifende Qualifizierungen für Leitungs- und Fachkräfte angeboten, um den Austausch zwischen den Modellstandorten zu fördern.

Das Modellprojekt sieht an jedem Standort eine Verstetigung der aufgebauten Strukturen und Kooperationen vor.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Projektzielen und dem Hintergrund.