Aktuelles 

Wir informieren Sie über alle Aktivitäten rund um das Projekt EKiZ.

 

 

Zwischenevaluation abgeschlossen

Am 30.04.2020 hat das Felsenweg-Institut im Auftrag des Sächsischen Ministeriums für Kultus (SMK) eine Zwischenevaluation zum Landesmodellprojekt „Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren“ (EKiZ-Sachsen) vorgelegt. Mit einem umfangreichen Fragebogen wurden die Veränderungsprozesse erhoben, die die EKiZ-Modellstandorte seit 2016 umgesetzt haben. Auf Grundlage der Antworten konnten Entwicklungsprozesse analysiert und Gelingensbedingungen geschärft werden. Die Zwischenevaluation ist somit gleichzeitig Einblick in beeindruckende Entwicklungsprozesse in den Kindertageseinrichtungen vor Ort sowie Grundlage für Empfehlungen zur weiteren Entwicklung der Eltern-Kind-Zentren in Sachsen.

EKIZ-NEWSLETTER MAI 2020

Viele Gespräche drehen sich auch bei uns um die Frage, wie die Kita-Öffnung für alle Beteiligten gelingen kann.
Wir drücken Ihnen alle Daumen für diese herausfordernden Zeiten und sind gerne für Sie da, wenn Sie Unterstützungsbedarf haben. Mehr...

EKiZ Qualifizierungsangebote sind online!

Ab sofort können Sie sich für folgende Qualifizierungen anmelden: Bedürfnisse und Bedarfe, Methodisch-didaktische Gestaltung von Elternabenden und anderen Veranstaltungsformaten mit und für Eltern, Veränderungsprozesse im Team und Methoden der Gesprächsführung. Mehr​

 

 

EKIZ-NEWSLETTER APRIL 2020

Auch im EKiZ sind in Corona-Zeiten die sozialen Kontakte Mangelware. Daher haben wir uns etwas ausgedacht, um in Kontakt zu bleiben: ein EKiZ-Newsletter, der Sie von Zeit zu Zeit mit Informationen zum Projekt und aus den Netzwerken versorgt. Mehr...

 

ANREGUNGEN, IDEEN UND INFORMATIONEN IN DER CORONA-ZEIT

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Anregungen und tolle Ideen von Kindertageseinrichtungen vorstellen, die uns derzeit erreichen. Sie sollen dabei helfen mit den Kindern und ihren Familien im Kontakt zu bleiben. Teilen Sie gern diese Idee mit Anderen und Ihre Ideen mit uns. Mehr...

 

Jahrestagung Fachberatung - Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Kindertagesbetreuung“

Am 04. März 2020 fand für die Fachberater*innen von Kindertageseinrichtungen und für Kindertagespflege im Freistaat Sachsen die Jahrestagung in Dresden statt. Das EKiZ-Team von Felsenweg-Institut war mit einem Informationsstand vor Ort.

Dokumente zur Jahresplanung

 

Grundsteinlegung für ein neues Eltern-Kind-Zentrum in Eckersbach

Am Donnerstagmorgen stand ein ganz besonderer Termin für die Kinder der Kindertagesstätte "Kuschelkiste" im Zwickauer Stadtteil Eckersbach auf dem Programm. Zusammen mit Vertretern der Politik, Erziehern und Eltern feierten Sie die Grundsteinlegung für ein neues Integrations- und Eltern-Kind-Zentrum, dass an die Kindertagesstätte anschließt. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis zum Jahresende geplant.

weitere Beiträge finden Sie hier:

FreiePresse
TV Westsachsen

Neue EKiZ Projektleitung im Felsenweg-Institut

Ab Februar 2020 übernimmt Anne Rockstroh, Fachreferentin für Ganzheitliche Bildung im Sozialraum, die Projektleitung bei Durchführung der zweiten Projektphase „Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren in Sachsen“. Herzlich Willkommen!

Das Felsenweg-Institut wünscht allen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2020!

Stellenausschreibung Eltern-Kind-Zentrum "Kuschelkiste", Zwickau

Der AWO KV Zwickau e.V. sucht zweckbefristet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) 

Staatlich anerkannten Sozialarbeiter*in / Sozialpädagoge*in (FH, Uni) (w/m/d)
Bachlor of Art (Soziale Arbeit / BA) (w/m/d)

für die Arbeit im Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) Kinderhaus "Kuschelkiste" in Zwickau.

Stellenausschreibung

 

Neue Leitung im Felsenweg-Institut

Ende September 2019 verlassen die Institutsleiter Margot und Günter Refle nach knapp 25 Jahren das Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung. Bei der Abschiedsfeier am 23. September wurde einmal mehr deutlich, wie stark das unermüdliche Engagement des Ehepaars die erfolgreiche Entwicklung des Instituts geprägt hat.

Entsprechend dem Ziel der Stiftung, Eltern von Kindern im Vorschulalter bei ihren Erziehungs- und Bildungsaufgaben zu unterstützen, damit die Kinder ihre Potentiale entfalten und Zukunftschancen nutzen können, hat das Institut in den letzten Jahren die Bedeutung „Frühkindlicher Bildung“ und „Früher Hilfen“ im öffentlichen Bewusstsein verankert. In Kooperation mit Ländern und Stiftungen wurden Qualifizierungs- und Prozessbegleitungsprojekte umgesetzt, die die Kompetenzentwicklung professioneller Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Bildungsbereich stärken und damit für Familien gute Entwicklungsbedingungen schaffen.

Nun gilt es, diese erfolgreiche Arbeit fortzuführen. Dafür haben wir bereits einen Nachfolger gefunden. Herr Michael Tobaben begann seine Arbeit als neuer Leiter des Felsenweg-Instituts am 1. September. Ihm ein herzliches Willkommen. Die  langjährige, Ihnen vermutlich bereits bekannte, Mitarbeiterin Christiane Voigtländer übernimmt zukünftig die stellvertretende Leitung des Instituts. Viele Kooperationspartner haben es sich nicht nehmen lassen, bei der Abschiedsfeier für Refles dabei zu sein und gleichzeitig zu signalisieren, dass sie die künftige Entwicklung des Instituts weiter begleiten und sich auf gute Zusammenarbeit mit den „Neuen“ freuen.

 

Fortführung des Modellprojektes

„WEITERENTWICKLUNG VON KINDERTAGESEINRICHTUNGEN ZU ELTERN-KIND-ZENTREN“im Freistaat Sachsen

Das Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK) mit der Durchführung der zweiten Projektphase „Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren in Sachsen“ beauftragt.  In der Zeit vom 01.07.2019 bis zum 31.12.2020 werden durch die EKiZ-Projektleitung 14 Eltern-Kind-Zentren in Sachsen begleitet. 

Entsprechend dem Ziel der Stiftung, Eltern von Kindern im Vorschulalter bei ihren Erziehungs- und Bildungsaufgaben zu unterstützen, damit die Kinder ihre Potentiale entfalten und Zukunftschancen nutzen können, hat das Institut in den letzten Jahren die Bedeutung „Frühkindlicher Bildung“ und „Früher Hilfen“ im öffentlichen Bewusstsein verankert. In Kooperation mit Ländern und Stiftungen wurden Qualifizierungs- und Prozessbegleitungsprojekte umgesetzt, die die Kompetenzentwicklung professioneller Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Bildungsbereich stärken und damit für Familien gute Entwicklungsbedingungen schaffen.

Abschlusstagung des sächsischen Modellprojektes “Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren“, Oktober 2018

Innovativer Fachtag „MIT DEN KOMMUNEN – FÜR DIE KOMMUNEN“

Nach 2 1/2 Jahren Projektlaufzeit stellten 31 Modellstandorte im Freistaat Sachsen den aktuellen Stand ihrer Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse zum Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) vor. 

Die Fachtagung lud dazu ein, die EKiZ Einrichtungsentwicklungen und deren Schnittstellen zu kommunalen Entwicklungsthemen mit Praktiker*innen und im Dialog mit der Politik, den Kommunen und der Verwaltung weiter zu denken. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Bildungswerk für Kommunalpolitik Sachsen e.V. statt.

Im Format eines "Galerie-Rundganges" konnten die ca. 100 Teilnehmer*innen einen Einblick in die Schwerpunkte und Wirkungen der 31 EKiZ in ihren jeweiligen Kommunen und Sozialräumen gewinnen und weitere Entwicklungsschritte diskutieren.

In 3 Impulsreferaten reflektierten Trägervertreter*innen, Bürgermeister*innen und Wissenschaftler*innen schlaglichtartig die Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse ihrer EKiZ-Standorte. 

Zur Freude der involvierten Akteure verkündete der zuständigen Abteilungsleiter des Kultusministeriums in seinem Grußwort eine Weiterführung des EKiZ-Projektes und verwies hierbei auf die Haushaltsentscheidung in der Dezembersitzung des sächsischen Landtages.

Zentrale Erkenntnis des Fachtages war, dass EKiZ-Einrichtungen schon jetzt ein wichtiger Baustein für die Entwicklung familienfreundlicher Kommune sind und eine Erweiterung des Aufgabenspektrums von Kindertageseinrichtungen im Sinne eines EKiZ ein attraktiver Leistungsbereich der kommunalen Daseinsfürsorge sein kann. Die Rückmeldungen der Teilnehmer*innen können als ein Plädoyer für eine stärkere Einbindung der EKiZ im Rahmen der Kommunalplanung und einer weiteren Unterstützung/Förderung durch die Landesregierung zusammengefasst werden.  

Dokumentation